Das Gemälde der Tänzerin

Ein altes Hotel in der Schweiz, der mysteriöse Tod eines Zimmermädchens und ein verschollenes Gemälde

 

Mein neuer Roman erscheint ab dem 26. Juli 2019 als Taschenbuch. Das eBook ist bereits seit Mai in allen Online-Shops erhältlich.

https://forever.ullstein.de/

 

Kurzinhalt:

Helena hat alles verloren: Ihre Zukunft als talentierte Ballerina, ihre große Liebe und die Unabhängigkeit. Inzwischen ist sie arbeitslos und lebt am Existenzminimum. Als sie endlich einen Job als Zimmermädchen erhält, scheint sich das Schicksal zu wenden. Nur soll sie ausgerechnet in dem Schweizer Hotel arbeiten, dessen Besitzer vor vielen Jahren ihr Leben zerstört hat. Doch Helena hat keine Wahl, sie braucht den Job. Eines Tages erfährt sie im Hotel von dem tragischen Schicksal eines 1942 ermordeten Zimmermädchens. Der Mord scheint mit einem verschollenen Gemälde zusammenzuhängen. Helena beschließt, dem Rätsel auf den Grund zu gehen und das Gemälde zu suchen, doch auch der attraktive Krimiautor Noah ist ihm bereits auf der Spur. Als Noah Helena um einen Gefallen bittet, droht ein jahrelang gehütetes Geheimnis ans Licht zu kommen.

Neugierig? Hier geht's zur Leseprobe.

Persönliche Fakten über "Das Gemälde der Tänzerin"

Soziales Projekt

🎼 "Money money money, must be funny ..." 🎼
... hat Abba einst gesungen. Ja, Geld ist toll, aber es gibt definitiv wichtigere Dinge im Leben. Trotzdem braucht man es, ohne wird's schwierig.
Wie auch für meine Hauptfigur aus dem Roman "Das Gemälde der Tänzerin", Helena. Sie ist Zimmermädchen, alleinerziehende Mutter und Working Poor, hat trotz Erwerbstätigkeit kein Einkommen über dem Existenzminimum zur Verfügung.

Helena ist eine fiktive Figur, aber ihr Schicksal wird in der Schweiz von ca. 140'000 Personen geteilt. (Armutsquote 2016 gemäß Bundesamt für Statistik 2018) Wie viele Partner und Kinder mitbetroffen sind, ist nicht bekannt.

Mit einem Teil meiner Tantieme aus "Das Gemälde der Tänzerin" werde ich Projekte unterstützen, die sich für von Armut betroffene Menschen einsetzen. Starten werde ich in der Schweiz, mit zwei Fonds von Caritas Schweiz: Dem Not- und Überbrückungsfond und dem Kinderfond.

"Die Welt ist nicht gerecht. Deshalb müssen die, die es besser erwischt hat, denen helfen, die es weniger gut haben.“
Zitat von Noah Kronenberg (aus "Das Gemälde der Tänzerin")

Kunstraub

"Das Gemälde der Tänzerin" basiert auf der Studie "Raubkunst - Kunstraub" des Schweizer Historikers Thomas Buomberger. Die Schweiz war während des Zweiten Weltkriegs ein bedeutender Umschlagplatz für gestohlene Kulturgüter, welche die Nazis in den besetzten Ländern geraubt hatten. Käufer waren Kunsthändler und Privatpersonen. Nach dem Krieg erließ die Schweizer Regierung auf Druck der Alliierten einen Spezialbeschluss, und so mussten über 70 Bilder aus Schweizer Besitz den Bestohlenen zurückgegeben werden. Viele Fälle blieben aber aufgrund verschiedener Umstände ungelöst.