Das Geheimnis der Muschelprinzessin

Ein Sommer in der Bretagne wirft noch Jahre später seine Schatten ...

Mein neuer Roman "Das Geheimnis der Muschelprinzessin" erschien am 14. März 2016 im tollen Verlag von "Forever by Ullstein"

http://forever.ullstein.de/

 

Die 27-jährige Nora ist am Ende: Sie hat kein Geld, keine
Wohnung und auch keine Freunde mehr. Als sie dann noch ihren Job verliert, bricht sie auf der Straße zusammen und findet sich in den Armen von Estelle Le Bloch wieder. Die ältere Dame macht ihr überraschend ein Angebot: Nora soll als Empfangsdame in einem Zürcher Luxushotel neu beginnen.
Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis
plötzlich der Hotelbesitzer, Estelles Mann, ermordet
aufgefunden wird. Der Grund für das Verbrechen soll
angeblich eine goldene Muschel aus der Römerzeit sein.
Gemeinsam mit dem charismatischen Journalisten David Preston beginnt Nora eher unfreiwillig zu ermitteln und kommt dabei einem alten Familiengeheimnis der Le Blochs auf die Spur.
Während Nora herauszufinden versucht, was vor vielen
Jahren in der Bretagne wirklich geschah, holen sie die
düsteren Ereignisse aus ihrer eigenen Vergangenheit wieder ein …

 

Neugierig? Hier geht's zur Leseprobe

 

Erhältlich als eBook/Taschenbuch über diverse Online-Shops:

Amazon, Weltbild, Thalia, Itunes

usw.

 

 

10 persönliche Fakten über "Das Geheimnis der Muschelprinzessin"

Okay, 10 Fakten ... Da habe ich mir aber viel vorgenommen. Hm ... Also, dann beginne ich mal ...

 

1. Wie bei "Fatale Schönheit" spielt ein zweiter Handlungsstrang in Frankreich. Diesmal aber nicht in der Provence, sondern in der schönen Bretagne. Dort sah ich übrigens zum ersten Mal in meinem Leben das Meer. Ach, ich werde dieses Gefühl niemal vergessen: Freiheit pur.

Wir verbrachten die Ferien oft an der Atlantikküste Frankreichs, und ich fühlte mich dort stets wie zuhause. (In meinem früheren Leben war ich bestimmt eine Französin!!)

 

2. Haupt-Schauplatz ist diesmal Zürich. Im Gegensatz zum ersten Roman, wo Luzern als Stadt nie genannt wird, spielen die verschiedenen Plätze von Zürich diesmal eine zentrale Rolle: Die Bahnhofstraße, der Lindenhof usw.

 

3. Das Nobelhotel "Grand Beaulieu" ist meiner Fantasie entsprungen. Man kann sich aber in der Tat an den Luxushäusern Zürichs orientieren. (Baur au Lac, Savoy, St. Gotthard usw)

 

4. Ich habe jahrelang in der Hotellerie gearbeitet und vieles erlebt, aber zum Glück keinen Mord.

 

5. Bevor ich mit dem Roman anfing, spuckten unzählige Ideen in meinem Kopf rum: Die goldene Muschel sollte eine "schwarze Muschel" sein, die echt ist, aber giftig!

 

6. Henris Hund Pastora lebte tatsächlich. Sie war unsere über alles geliebte Familienhündin, die wir vor vielen Jahren aus dem Tierheim holten. Vor der Zeit bei uns erlitt sie übrigens das gleiche Schicksal wie Henris Hündin und wurde in Spanien von einem Schafhirten zusammengeschlagen.

 

7. Den größten Teil des Romans schrieb ich im Tessin, im hitzigen 2015-Sommer. Teilweise saß ich bis in die frühen Morgenstunden noch auf dem Balkon und musste immer wieder Mücken verscheuchen, die sich auf dem Notebook-Bildschirm tummelten. Arg! So enstand übrigens die Idee mit Davids Mückenphobie. ;)

 

8. Arbeitstitel war eigentlich nur "Die Muschelprinzessin." Aber leider war dieser Titel bereits vergeben (Kinderbuch), deshalb kam noch "Das Geheimnis" dazu.

 

9. Lukas und Lea aus "Fatale Schönheit" haben einen kurzen Auftritt. Und auch der Zeitschriftenverlag "Univers" spielt in "Fatale Schönheit" eine zentrale Rolle.

 

10. Eine Fortsetzung? :) Nicht direkt. Aber eine Idee schwirrt bereits im Kopf rum. Eine Figur (den Namen verrate ich nicht) wuchs mir während des Schreibens sehr ans Herzen. Und dass es für diese Figur am Ende kein Happy End gibt, stimmt mich traurig. Doch im neuen Roman soll auch diese Figur ihr Glück finden.

Bildergalerie

Die goldene Muschel! Es gibt sie wirklich!

Aber nein, es ist nicht die der Muschelprinzessin. ;)

Entdeckt habe ich sie auf Madonna del Sasso, in Locarno, wo Fabian und ich kurz nach unserer Hochzeit die sehr schöne Begegnung mit einem alten Mönch hatten ...

Vorbild für Henris Hund war unsere liebe Familienhündin Pastora

Der mysteriöse Porzellanhund

Ein Jagdhund aus Porzellan – mit seinem stechenden Blick aus hellbraunen Augen „jagt“ er einem schon ein wenig Angst ein. Auch Nora verspürt ein mulmiges Gefühl bei seinem Anblick ...